Bronze für Mattes Schönherr
Herausragende Ergebnisse beim Nationalen Kleinboottest
Auf der Olympia-Anlage von München-Oberschleißheim wurde am Wochenende (17. bis 19. April 2026) das Deutsche Meisterschaftsrudern
und die 1. Junioren Rangliste im Kleinboot ausgefahren.
Im Senioren- als auch im U19- Bereich geht es für die Athleten wie in jedem Frühjahr darum, sich für die Nominierung zur
Im Senioren- als auch im U19- Bereich geht es für die Athleten wie in jedem Frühjahr darum, sich für die Nominierung zur
Nationalmannschaft zu empfehlen.
Vom Ruder-Club Potsdam e.V. gingen zahlreiche Sportler an den Start.
Der Elitebereich konnte mit vielen tollen Ergebnissen aufwarten.
In die Zweier ohne Finals schafften es Mattes Schönherr und das vereinseigene Boot des RCP mit Michelle Lebahn und Lena Gresens.
Mattes konnte mit seinem Berliner Partner eine herausragende Bronzemedaille einfahren, ein tolles Ergebnis, denn Mattes war
Vom Ruder-Club Potsdam e.V. gingen zahlreiche Sportler an den Start.
Der Elitebereich konnte mit vielen tollen Ergebnissen aufwarten.
In die Zweier ohne Finals schafften es Mattes Schönherr und das vereinseigene Boot des RCP mit Michelle Lebahn und Lena Gresens.
Mattes konnte mit seinem Berliner Partner eine herausragende Bronzemedaille einfahren, ein tolles Ergebnis, denn Mattes war
im Vorfeld der Regatta erkrankt.
Michelle und Lena wurden Sechste.
Nach 1-jähriger Pause lief es für Maren Völz im Frauen Einer ebenfalls super. Sie gewann das B-Finale in einer Zeit, mit der sie auch im A-Finale
Michelle und Lena wurden Sechste.
Nach 1-jähriger Pause lief es für Maren Völz im Frauen Einer ebenfalls super. Sie gewann das B-Finale in einer Zeit, mit der sie auch im A-Finale
gut dabei gewesen wäre. Maren ist damit im Kreis der Nationalmannschaft.
Ganz toll auch der Einstieg von Mads Schmied im Einer des Elitebereiches. Er belegte Rang 3 im B-Finale.
Wenn es vielleicht auch noch nicht ganz für den A-Bereich reicht, ist er mit seinem Ergebnis ein starker Kandidat für die U23- Nationalmannschaft.
Florentina Riffel wurde mit ihrer Berliner Partnerin Zweite im B-Finale. Die beiden fuhren dabei eine A- Final taugliche Zeit und sind ebenfalls
Ganz toll auch der Einstieg von Mads Schmied im Einer des Elitebereiches. Er belegte Rang 3 im B-Finale.
Wenn es vielleicht auch noch nicht ganz für den A-Bereich reicht, ist er mit seinem Ergebnis ein starker Kandidat für die U23- Nationalmannschaft.
Florentina Riffel wurde mit ihrer Berliner Partnerin Zweite im B-Finale. Die beiden fuhren dabei eine A- Final taugliche Zeit und sind ebenfalls
im Kreis der U23 Nationalmannschaft.
Des Weiteren sind Leonie Ristow, als auch Michel Wieck in der U23- Wertung mit guten Platzierungen im Rennen für die U23 WM.
Der Junioren A-Bereich hatte im Zweier ohne ein starkes Boot mit Ole Tietz und Jonas Holst (WSV KWH) am Start, das sich mit Platz 7 für die
U19-Nationalmannschaft bestens empfohlen hat.
Erja Seltmann und Hannah Eckert konnten ebenfalls das B-Finale erreichen.
Erja Seltmann und Hannah Eckert konnten ebenfalls das B-Finale erreichen.
Landesmeisterschaften im Ergometerrudern
...Ein Ruderer wird im Winter gemacht..., dies konnten am vergangenen Wochenende die Ruderer des
Ruder-Club Potsdam e.V. unter Beweis stellen.
In 8 Rennen der Altersklassen Kinder bis Juniorinnen A kamen 15 Medaillen zusammen.
Landesmeister bei den B-Junioren wurden Lea Brüggemann und Karl Hartleib. Im Leichtgewichtsrennen dieser
Altersklasse konnte Roman Kozak gewinnen.
Merle Pirscher sicherte sich Gold im Rennen der 14-jährigen Mädchen.
Herausragend das Abschneiden der B-Junioren, welche die Plätze 1-6 unter sich ausmachten.
In 8 Rennen der Altersklassen Kinder bis Juniorinnen A kamen 15 Medaillen zusammen.
Landesmeister bei den B-Junioren wurden Lea Brüggemann und Karl Hartleib. Im Leichtgewichtsrennen dieser
Altersklasse konnte Roman Kozak gewinnen.
Merle Pirscher sicherte sich Gold im Rennen der 14-jährigen Mädchen.
Herausragend das Abschneiden der B-Junioren, welche die Plätze 1-6 unter sich ausmachten.
Pfannkuchenlauf der Ruderer
Mit einem sportlichen Biathlon (Lauf und Zielwurf) läuteten unsere Ruderer die Weihnachtszeit ein.
Am Ende der Veranstaltung freuten sich alle Anwesenden über tolle Pfannkuchen, einer Spende der
Landbackstube Fahrland.
Landbackstube Fahrland.
Wir wünschen allen gute Erholung in den Weihnachtsferien.
A-WM 2025 in Shanghai
Am Sonntag endete die Ruder WM. Nach dem Vorlauf-Aus, das für den Deutschlandachter eine herbe Enttäuschung bedeutete, zeigten sich die Herren zusammen mit Mattes Schönherr im B-Finale versöhnlich und gewannen dieses mit deutlichem Vorsprung.
rudern.de: „Mit diesem Rennen konnten wir nichts ändern: Wir sind bei der WM deutlich an unserem Ziel vorbeigefahren. Das Wichtigste ist nun, dass wir aus unseren Fehlern lernen und dass uns so etwas nicht noch einmal in diesem Olympia-Zyklus passiert. Es geht um die Fokusfrage beim Rennen und darum, dass wir das Training mit mehr Disziplin und Hartnäckigkeit angehen“, sagte Steuermann Jonas Wiesen. „Wir wissen, dass es ein Rennen zu spät ist. Wichtig war, dass wir uns als Team nach dem Vorlauf wieder eine Sicherheit zurückgeholt haben“, sagte Julius Christ.
Wir wünschen Mattes viel Kraft für die folgenden Aufgaben.
Michelle Lebahn erlebte dagegen eine tolle WM im Frauenachter. Nur ein Quäntchen Glück fehlte am Ende zu einer Medaille, die im Vorfeld niemand auch nur ansatzweise erwarten konnte.
Es waren ganze 17 Hundertstel…
rudern.de: „Das ist ein gutes Ergebnis, wir können alle stolz auf uns sein. Es ist schade, wenn man die Medaille, die man schon fast in Händen hält, noch so knapp verpasst. Aber so ist der Leistungssport“, sagte Tabea Schendekehl, die wie das gesamte Team auf dem Bootsplatz zahlreiche Glückwünsche einsammelte. Der Frauen-Riemen-Bereich mit dem wiedergeborenen Flaggschiff kann optimistisch in die Zukunft blicken. „Wir haben gezeigt, was in uns steckt. Das war ein guter Start in den neuen Olympiazyklus“, meinte Schendekehl.
„Ich bin sehr zufrieden, aber gleichzeitig mit dem knappen Ausgang auch etwas enttäuscht, obwohl es keine richtige Enttäuschung ist“, sagte Trainer Alexander Schmidt. „Wir können stolz auf unser gesamtes Team sein und nehmen das jetzt in die nächste Saison mit. Da werden wir versuchen, uns in der internationalen Spitze festzusetzen.“
Wir wünschen Mattes viel Kraft für die folgenden Aufgaben.
Michelle Lebahn erlebte dagegen eine tolle WM im Frauenachter. Nur ein Quäntchen Glück fehlte am Ende zu einer Medaille, die im Vorfeld niemand auch nur ansatzweise erwarten konnte.
Es waren ganze 17 Hundertstel…
rudern.de: „Das ist ein gutes Ergebnis, wir können alle stolz auf uns sein. Es ist schade, wenn man die Medaille, die man schon fast in Händen hält, noch so knapp verpasst. Aber so ist der Leistungssport“, sagte Tabea Schendekehl, die wie das gesamte Team auf dem Bootsplatz zahlreiche Glückwünsche einsammelte. Der Frauen-Riemen-Bereich mit dem wiedergeborenen Flaggschiff kann optimistisch in die Zukunft blicken. „Wir haben gezeigt, was in uns steckt. Das war ein guter Start in den neuen Olympiazyklus“, meinte Schendekehl.
„Ich bin sehr zufrieden, aber gleichzeitig mit dem knappen Ausgang auch etwas enttäuscht, obwohl es keine richtige Enttäuschung ist“, sagte Trainer Alexander Schmidt. „Wir können stolz auf unser gesamtes Team sein und nehmen das jetzt in die nächste Saison mit. Da werden wir versuchen, uns in der internationalen Spitze festzusetzen.“
Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia
Beide Siege des Schüler- und Schülerinnen-Achter-Cup gehen nach Potsdam
In den prestigeträchtigen Achterrennen, die innerhalb von Jtfo in Grünau stattfanden konnten die Potsdamer Sportschüler/innen jeweils in der Mitte des Siegerpodestes Platz nehmen. Mit deutlichem Vorsprung kommen die Ruderinnen Ilvie Viol, Hannah Eckert, Erja Seltmann, Mieke Grauer, Hermine Hagemann, Loriann Heinze, Lena Schneider, Francesca Dauck und Steuerfrau Mia Sophie Walde,
als auch die Ruderer Jonas Holst (KWH), Ole Tietz, Mads Schmied, Ben Stanelle (KWH), Luis Grün, Tillmann Schneider, Tim Ole Nöh, Maximilian Zeinecker und Steuermann Leander Heinecke in das Ziel.
Die siegreichen Achter gewinnen damit ein Trainingswochenende mit den Deutschen Nationalmannschaften in Berlin (Damen) und Dortmund (Herren).
In den prestigeträchtigen Achterrennen, die innerhalb von Jtfo in Grünau stattfanden konnten die Potsdamer Sportschüler/innen jeweils in der Mitte des Siegerpodestes Platz nehmen. Mit deutlichem Vorsprung kommen die Ruderinnen Ilvie Viol, Hannah Eckert, Erja Seltmann, Mieke Grauer, Hermine Hagemann, Loriann Heinze, Lena Schneider, Francesca Dauck und Steuerfrau Mia Sophie Walde,
als auch die Ruderer Jonas Holst (KWH), Ole Tietz, Mads Schmied, Ben Stanelle (KWH), Luis Grün, Tillmann Schneider, Tim Ole Nöh, Maximilian Zeinecker und Steuermann Leander Heinecke in das Ziel.
Die siegreichen Achter gewinnen damit ein Trainingswochenende mit den Deutschen Nationalmannschaften in Berlin (Damen) und Dortmund (Herren).
Mads ist Sporthilfe Juniorsportler 2025
Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
Wichtigster Sport-Nachwuchspreis verliehen: Ruderweltmeister Mads Schmied ist „Sporthilfe Juniorsportler 2025"
Rennrodel-Doppelsitzer Pauline Patz/Elisa Storch sind „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025”/ Auszeichnung aller
Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen des POWWOW Sports Festivals
Frankfurt am Main/Düsseldorf, 18. September 2025 – Ruder-Juniorenweltmeister Mads Schmied ist „Sporthilfe Juniorsportler 2025“,
das Team im Rennrodel-Doppelsitzer, bestehend aus Pauline Patz und Elisa Storch, ist „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025”.
Die Sporthilfe ehrte den Preisträger und die Preisträgerinnen am Abend mit dem bedeutendsten Nachwuchspreis im deutschen Sport
beim POWWOW Sports Festival in Düsseldorf.
Mads Schmied hatte sich bei der Junioren-WM in Litauen als erster deutscher Nachwuchsruderer seit elf Jahren den
prestigeträchtigen Weltmeistertitel im Einer gesichert. In einem öffentlichen Online-Voting setzte sich der 18-Jährige
nun in der vergangenen Woche gegen Kanurennsport-Juniorenweltmeisterin Caroline Heuser, Niels McDonald, Sieger der
Junioren-French Open im Tennis, Eisschnelllauf-Juniorenweltmeister Finn Sonnekalb und Aodhán Umlauf, Juniorenweltmeister
im Speedklettern, durchgesetzt, die sich alle auf dem geteilten zweiten Platz befinden.
Mads Schmied zeigte sich bei der Auszeichnung auf der Bühne überwältigt: „Ich habe aufgrund der Erfolge der anderen
Nominierten kaum damit gerechnet, dass ich gewinne und freue mich jetzt mega. Danke an alle, die mich gewählt haben.
Diese Auszeichnung motiviert mich nur noch mehr, weiterzumachen.“
„Mads Schmied ist ein herausragender Nachwuchsathlet, der mit seinen großartigen Leistungen nicht nur die
Ruder-Welt beeindruckt. Er reiht sich mit der Auszeichnung in die beeindruckende Runde der bisherigen herausragenden
Juniorsportler ein. Ich bin sicher, dass er mit seinem Talent, seinem Fleiß und seinem Charakter auch weiterhin
für Furore sorgen und Erfolge feiern wird“, würdigt Karin Orgeldinger, im Sporthilfe-Vorstand zuständig für die
Athletenförderung, den „Sporthilfe Juniorsportler 2025“. „Auch den vier anderen Nominierten gratulieren wir herzlich.
Sie gehören zu Deutschlands größten Sport-Talenten und haben eine große Zukunft vor sich. Wir als Sporthilfe freuen uns
U23 EM
Am 7.09.2025 fanden die Finals der U23 EM in Racice statt.
Vom Ruder-Club Potsdam gingen Leonie Ristow im Vierer ohne und Lena Gresens im Einer an den Start.
Beide Boote schafften den Einzug in das A-Finale. Mit Platz 2 nach 500 Metern startete der Vierer ohne mit Leonie
an Bord, mutig, am Ende wurde es dann Platz 5.
Lena befand sich bei ihrem ersten internationalen Einerstart lange auf Rang fünf, mit ihrem guten Endspurt
hatte sie dann sogar noch die Chance auf eine Medaille. Nur gut eine Sekunde kam sie hinter der Slowenin Ruby Cop,
die Bronze gewann, über den Zielstrich.
Vom Ruder-Club Potsdam gingen Leonie Ristow im Vierer ohne und Lena Gresens im Einer an den Start.
Beide Boote schafften den Einzug in das A-Finale. Mit Platz 2 nach 500 Metern startete der Vierer ohne mit Leonie
an Bord, mutig, am Ende wurde es dann Platz 5.
Lena befand sich bei ihrem ersten internationalen Einerstart lange auf Rang fünf, mit ihrem guten Endspurt
hatte sie dann sogar noch die Chance auf eine Medaille. Nur gut eine Sekunde kam sie hinter der Slowenin Ruby Cop,
die Bronze gewann, über den Zielstrich.































